HR-Support: Stellenausschreibungen2018-09-06T12:26:59+00:00

Englisch in Stellenausschreibungen

Eine umfangreiche Stellenausschreibung veröffentlichen

Nicht selten sieht man sehr knapp gefasste Stellenausschreibungen in der Zeitung. Das führt dazu, dass sich mehr Kandidaten bewerben, aber hätten sie gewusst, dass ihr Englisch geprüft werden würde – schriftlich und gesprochen –, hätten sich manche gar nicht beworben.

Eine detaillierte Stellenausschreibung lässt erahnen, was beim Bewerbungsgespräch erwartet wird. Eine Sekretärin sollte von einem Telefon-Rollenspiel ausgehen können und davon, dass sie einen Brief aufsetzen, ein E-Mail lesen und dessen Inhalt erklären muss. Eine Bewerberin, die das nicht kann, wird sich nicht bewerben – und Sie können diese Zeit anders nutzen.

Stellenausschreibung: BackOffice & Empfang (f)

Verfügbarkeit…, Qualifikationen…, Erfahrung mit Systemen X, Y + Z… Klar!

Aber dann:

Schriftliches Englisch: Briefe, E-Mails und Vereinbarungen schreiben, lesen und verstehen.

Gesprochenes Englisch: Telefonate mit Native-Speakern und Nicht-Native-Speakern führen, Organisatorisches erledigen, Fragen mit ausländischen Behörden abklären, Gäste willkommen heißen, Vertragsdetails erklären…

Mitarbeiter mit den dafür notwendigen sprachlichen Fähigkeiten werden in der Regel Situationen schneller und genauer erfassen und schneller darauf reagieren. Und das trägt zu schnellerem Workflow und gesteigerter Kundenzufriedenheit bei!

Sie wollen nur gut qualifizierte Bewerber sehen!

Die richtigen Englischkurse?

Natürlich, gut qualifizierte Mitarbeiter zu finden ist die eine Sache. Damit gute Sprachkenntnisse aber gut bleiben und ausgebaut werden können, sind Englischstunden oft eine sinnvolle Ergänzung.

Nicht selten tun sich HR-Manager schwer, den idealen Englischkurs-Anbieter zu finden, weil sie nicht wissen, welchen Versprechen sie glauben sollten und welche Fragen sie stellen müssen, um einen guten zu finden.

Englischstunden sind am wirkungsvollsten in kleinen, homogenen Interessensgruppen, in denen sich jeder Teilnehmer einbringen und Themen behandeln kann, die ihn interessieren. Wer aber Hilfe braucht und wer Hilfe bekommt, hängt oft von der politischen Landschaft einer Firma ab.

Um Streitigkeiten zu vermeiden, werden mehr Mitarbeiter für die Kurse angemeldet als vorgesehen – bei gleichbleibendem Budget. Damit jeder gleich schlecht bedient wird, werden drei Gruppen mit jeweils sechs Teilnehmern gestartet. Statt der geplanten 90 Minuten gibt es pro Gruppe 60 Minuten. Von den Interessen und vom Sprachniveau her sind solche Gruppen nicht selten etwas heterogen. Wenn Sie Glück haben, wird das mit allen drei Gruppen gut gehen. Wenn Sie Glück haben!

Aber es wird wahrscheinlich nicht gut gehen. In wenigen Wochen lösen sich solche Gruppen auf.

Falls Sie in dieser Beziehung guten Rat suchen, bin ich Ihr Englisch-Berater und kann ich Ihnen helfen, Ihre Suche erfolgreich zu gestalten.

Kontaktieren Sie mich jetzt!