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HR-Support 2017-07-20T11:23:01+00:00

HR-SUPPORT

Sind Sie Personalberater, Managementberater, HR-Abteilung, Personalchef, Hotel-Manager oder Personalbereitsteller? Dann wissen Sie, dass Englisch für alle international tätigen Firmen ein unverzichtbarer Teil des Geschäftsalltags ist und dass Sie Unterstützung brauchen, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu finden, die wirklich in der Lage sind, auf Englisch zu kommunizieren.

In einigen Firmen werden Bewerber vom jeweiligen Abteilungsleiter interviewt, in anderen wird diese Aufgabe von der HR-Abteilung erledigt. Fachkenntnisse sind leicht abzufragen und ein Lebenslauf kann einiges verraten, aber wie sieht es mit den Englischkenntnissen aus? Hätten Sie gern Hilfe, besonders wenn Englischkenntnisse zu den Kernkompetenzen bestimmter Mitarbeiter gehören?

Ich kann Ihnen dabei helfen: roger@roger-lord.at

Wem kann ich helfen?

Ich bin Englischberater für Personalberater, Headhunter, Personalbereitsteller, Personalvermittler, HR-Abteilungen, Hotel-Manager, Personalchefs und alle Menschen, deren Job es ist, für sich und andere gute Mitarbeiter zu finden.

Personalberatung

Als Personalberater werden Sie oft damit beauftragt, leitende Kräfte für Firmen zu finden. Bei internationalen Unternehmen können solche Jobs viele Geschäftsreisen mit sich bringen. Da ist die Frage nicht mehr, ob das gesprochene Englisch ‚gut‘ oder ‚fließend‘ ist. Hier geht es um die Beherrschung des Vokabulars gewisser Themenfelder!

Damit ein Bewerber für ein Interview vorgeschlagen wird, muss er sich beim Personalberater empfehlen. Schließlich steht der Ruf Ihrer Klienten und in weiterer Folge der Ruf Ihrer eigenen Firma auf dem Spiel. Wenn Sie absolut sicher sind, dass Ihr Kandidat/Ihre Kandidatin über ausgezeichnete Englischkenntnisse verfügt, sind Sie eine Sorge los.

Ich kann Ihnen diese Sicherheit bieten.

Personalabteilungen

Die Bewerber, die Sie aussuchen, werden möglicherweise viele Jahre lang in Ihrer Firma sein. Aber zwischen ‚untauglich‘ und ‚unverzichtbar‘ gibt es ein breites Spektrum und viel Platz oberhalb und unterhalb des Durchschnitts.

Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Bei vielen Aufgaben gibt es in der Firma die Möglichkeit, um Hilfe zu fragen und mit der Zeit in einem Tätigkeitsbereich besser zu werden. Aber jemanden aufzunehmen, für den Englisch ein wichtiger Teil seiner Arbeit sein wird, der aber nicht in der Lage ist, auf Englisch zu kommunizieren, hat wenig Sinn.

Jeder Anruf, der nicht sofort angenommen wird, und jedes E-Mail, das missverstanden wird, hat einen negativen Einfluss darauf, wie Sie auf dem Markt von Kunden wahrgenommen werden.

Und das findet seinen Niederschlag in der Bilanz!

+43 664 1610801

Alle brauchen Englisch

Ob Geschäftsführer, Projektleiter, Einkäufer oder Verkäufer, Konstrukteur, Kellner, Rezeptionistin, Hotel-Manager, Back-Office-Mitarbeiter, Service- oder Produktions-Mitarbeiter: Alle müssen Kunden treffen – Tschechen, Amerikaner, Chinesen –, Produkte erklären, Informationen via E-Mail übermitteln, Themen am Telefon, per Videokonferenz oder vor Ort besprechen.

Alle brauchen Englisch! Englisch ist für alle nicht-deutschsprachigen Länder zur Verkehrssprache geworden. Aber nicht alle müssen die Sprache gleich gut können, die gleichen Aufgaben erledigen, fließend sprechen oder fehlerfrei schreiben.

Während früher nur der Geschäftsführer, die Chef-Sekretärin und Vertriebsmitarbeiter Englisch benötigt haben, brauchen es heute fast alle Mitarbeiter in irgendeiner Form.  Meine langjährige Erfahrung als Übersetzer und Englisch-Coach ermöglicht es mir, das Niveau, die Stärken und die Schwächen eines Bewerbers sofort zu erkennen und einzuordnen.

Ich helfe Ihnen:

die richtigen Fragen zu stellen,

die richtigen Aufgaben zu stellen,

die richtige Erwartungshaltung zu identifizieren,

die richtigen Bewerber für die richtigen Stellen auszuwählen.

Können Sie Englischkenntnisse richtig beurteilen?

Es ist nicht sinnvoll, jemanden für einen Job einzustellen, dem er psychisch, fachlich oder sprachlich nicht gewachsen ist. Die Frage, ob jemand in der Lage ist, bestimmte Situationen sprachlich zu lösen, erübrigt sich nie! Früher oder später werden sich die Herausforderungen stellen: Lieferanten, die spärliches Englisch sprechen, stehen vor der Tür; aufgebrachte Kunden, die am Telefon eine Antwort verlangen, warten ungeduldig. Die kann man nicht mehr mit E-Mails vertrösten! Da kann sich niemand verstecken.

Jemanden nach 5 Jahren wegen fehlenden Englischkenntnissen auszusortieren, ist für beide Seiten hart. Damit es nicht dazu kommt, ist es wichtig, die Hausaufgaben ganz am Anfang zu machen. Die Frage nach ihren Englischkenntnissen beantworten viele Bewerber mit ‚fließend in Wort und Schrift‘. Kann die Human Resources-Abteilung das ohne Hilfe richtig überprüfen? Kann Ihr Personalberater für seinen Kandidaten die Hand ins Feuer legen?

Ich bin Ihr Englisch-Berater und kann diese Fähigkeiten sehr genau einschätzen: roger@roger-lord.at

Das konventionelle HR-Interview

Die Frage: ‚Wie gut ist Ihr Englisch?‘ wird oft nur gestellt, damit Bewerber das wiederholen, was im Lebenslauf steht: ‚gut‘, exzellent‘ ‚fließend‘.

Bewerbungsgespräche decken viele Bereiche ab, von Fachthemen und Qualifikationen zu Hobbys und Freizeitinteressen. Man möchte sich einen umfangreichen Gesamteindruck eines Bewerbers verschaffen, aber:

  1. Oft vermeiden HR-Leiter unangenehme Fragen und unangenehme Situationen. Der Fokus wird auf Konsens gelegt. Die Chance wird verpasst, wirklich knifflige Fragen zu stellen.
  2. Der Interviewer ist selbst nicht immer in der Lage festzustellen, ob der Bewerber Fragen missversteht oder missverständlich beantwortet.
  3. Der Interviewer ist manchmal nicht in der Lage, Fach- oder Sprachfragen so zu stellen, dass sie den Bewerber vor Probleme stellen.

Auf 1, 2 & 3 habe ich Antworten: +43 664 1610801

Tests

Vorab-Tests

Es kann auch sein,dass Sie trotz einer detaillierten Stellenbeschreibung zu viele passende Bewerbungen erhalten. Aus den Bewerbungsunterlagen ist nicht zu erkennen, ob der eine oder andere nicht vielleicht seine Englischkenntnisse etwas zu hoch eingeschätzt hat.

Wenn Sie aber niemanden pauschal ausschließen möchten, kann ich einen zum Job und zum benötigten Sprachniveau passenden, der mögliche Lücken schnell erkennen lässt. Den senden Sie den Bewerbern einige Tage vor dem Interview zu und rufen gleich beim Bewerber an, um sicherzustellen, dass der Test angekommen ist. Es sollte jedem Bewerber klargemacht werden, dass der Test eine Vorausscheidung darstellt, damit hinterher niemand enttäuscht ist.

Innerhalb von 48-Stunden sollten alle ausgefüllten Tests wieder bei Ihnen sein. Ich werte sie dann aus und teile Ihnen mit, wer möglicherweise Ihre Erwartungen nicht wird erfüllen können.

Realistisches Testen

Der wahre Wert eines Bewerbers stellt sich erst in den Tagen, Wochen, Monaten und Jahren nach dem Bewerbungsgespräch heraus. Gerade deshalb sollte das Interview so viel wie möglich über den Bewerber – und über seine sprachlichen Fähigkeiten – zu Tage bringen. Da jeder Job und jeder Betrieb anders ist, muss der Test für jeden einzelnen Job etwas anders gestaltet werden. Ein realistischer Test der für den Job benötigten Englischkenntnisse ist hier unverzichtbar.

Je nach Bewerber und Stelle gibt es viele verschiedene Fähigkeiten, die getestet werden sollten:

  • Englischen E-Mail- und Briefverkehr sinnerfassend lesen und erstellen
  • Produkte und/oder Dienstleistungen auf Englisch erklären
  • Telefonate höflich und effizient auf Englisch führen
  • Anweisungen und Wegbeschreibungen geben und entgegennehmen
  • Präsentationen erstellen und Zahlen auf Englisch erklären
  • Verhandlungsgeschick beweisen
  • Meetings leiten
  • Zuhören und relevante Fragen stellen

…und, und, und!

Ich kann Ihnen helfen, diese Situationen zu simulieren, Fähigkeiten zu testen und Schwachstellen zu identifizieren: roger@roger-lord.at

Eine umfangreiche Stellenausschreibung veröffentlichen

Nicht selten sieht man sehr knapp gefasste Stellenausschreibungen in der Zeitung. Das führt dazu, dass sich mehr Kandidaten bewerben, aber hätten sie gewusst, dass ihr Englisch geprüft werden würde – schriftlich und gesprochen –, hätten sich manche gar nicht beworben.

Eine detaillierte Stellenausschreibung lässt erahnen, was beim Bewerbungsgespräch erwartet wird. Eine Sekretärin sollte von einem Telefon-Rollenspiel ausgehen können und davon, dass sie einen Brief aufsetzen, ein E-Mail lesen und dessen Inhalt erklären muss. Eine Bewerberin, die das nicht kann, wird sich nicht bewerben – und Sie können diese Zeit anders nutzen.

Stellenausschreibung: BackOffice & Empfang (f)

Verfügbarkeit…, Qualifikationen…, Erfahrung mit Systemen X, Y + Z… Klar!

Aber dann:

Schriftliches Englisch: Briefe, E-Mails und Vereinbarungen schreiben, lesen und verstehen.

Gesprochenes Englisch: Telefonate mit Native-Speakern und Nicht-Native-Speakern führen, Organisatorisches erledigen, Fragen mit ausländischen Behörden abklären, Gäste willkommen heißen, Vertragsdetails erklären…

Mitarbeiter mit den dafür notwendigen sprachlichen Fähigkeiten werden in der Regel Situationen schneller und genauer erfassen und schneller darauf reagieren. Und das trägt zu schnellerem Workflow und gesteigerter Kundenzufriedenheit bei!

Sie wollen nur gut qualifizierte Bewerber sehen!

Die richtigen Englischkurse?

Natürlich, gut qualifizierte Mitarbeiter zu finden ist die eine Sache. Damit gute Sprachkenntnisse aber gut bleiben und ausgebaut werden können, sind Englischstunden oft eine sinnvolle Ergänzung.

Nicht selten tun sich HR-Manager schwer, den idealen Englischkurs-Anbieter zu finden, weil sie nicht wissen, welchen Versprechen sie glauben sollten und welche Fragen sie stellen müssen, um einen guten zu finden.

Englischstunden sind am wirkungsvollsten in kleinen, homogenen Interessensgruppen, in denen sich jeder Teilnehmer einbringen und Themen behandeln kann, die ihn interessieren. Wer aber Hilfe braucht und wer Hilfe bekommt, hängt oft von der politischen Landschaft einer Firma ab.

Um Streitigkeiten zu vermeiden, werden mehr Mitarbeiter für die Kurse angemeldet als vorgesehen – bei gleichbleibendem Budget. Damit jeder gleich schlecht bedient wird, werden drei Gruppen mit jeweils sechs Teilnehmern gestartet. Statt der geplanten 90 Minuten gibt es pro Gruppe 60 Minuten. Von den Interessen und vom Sprachniveau her sind solche Gruppen nicht selten etwas heterogen. Wenn Sie Glück haben, wird das mit allen drei Gruppen gut gehen. Wenn Sie Glück haben!

Aber es wird wahrscheinlich nicht gut gehen. In wenigen Wochen lösen sich solche Gruppen auf.

Falls Sie in dieser Beziehung guten Rat suchen, bin ich Ihr Englisch-Berater und kann ich Ihnen helfen, Ihre Suche erfolgreich zu gestalten.

Kontaktieren Sie mich! roger@roger-lord.at

Wie wir zusammenarbeiten können:

Fernunterstützung

Sie möchten, dass ich Tests zusammenstelle (Grammatik, Vokabel, gesprochen, geschrieben), sie auswerte und/oder einen Feedback-Report schreibe. Ich bin aber nicht vor Ort dabei und kann nur auf Basis der Testergebnisse Aussagen machen. Sollten Sie Gespräche aufnehmen, kann ich diese natürlich auch auswerten. Wir besprechen meine Befunde am Telefon.

Preis nach Vereinbarung

Vor Ort als Begleiter

Sie bereiten mich auf die Themenfelder vor, zu denen Sie Fragen stellen werden. Sie führen durch das Interview. Sie hätten mich gerne dabei, um mich punktuell und spontan einzusetzen und hinterher meine Meinung zu hören.

Preis nach Vereinbarung

Vor Ort mit maßgeschneidertem Testpaket

Sie möchten, dass Ihr Bewerber auf Herz und Nieren geprüft wird. Das können wir gemeinsam durchführen oder nacheinander. Hier macht es durchaus Sinn, dass ich einen Test zusammenstelle (Grammatik, Vokabel, schriftliche Aufgaben) und auch, dass ich direkte Fragen stellen kann. Die Auswertung können wir bei Ihnen vor Ort machen, per Telefonat oder in Form eines Feedback-Reports.

Preis nach Vereinbarung

Egal, welche Art der Zusammenarbeit Sie wählen, Ihre Chancen, die richtigen Kandidaten auszusuchen, stehen viel besser mit meiner Unterstützung.

Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Angebot: roger@roger-lord.at

All the right people in all the right places

I have worked in Austria ever since I arrived in 1992. I first worked in city logistics, and since 1996 I have been teaching and coaching English, translating and copywriting for businesses in Salzburg, in Austria and also in Germany. In this time, I have been in and out of hundreds of offices, companies, warehouses, agencies and institutions.

One thing always struck me when I entered a room and people realised I was English; some people spoke really good English and would start up a conversation with me, others avoided eye contact and would answer any questions in German. Back in 1992 there was no internet, no e-mail and almost all business was conducted in German.

A quarter of a century later, the amount of basic English spoken has increased dramatically, but the people who happily speak English with me are not always those who need to speak and write English the most. Obviously, there are several parameters to consider when employing new staff and many people may have been loyal members of the team for many years.

However, as job descriptions change, requirements change too. Most companies are able to ensure the right people, meeting the latest requirements, join their workforce and strengthen their teams, but the key issue of English skills is often left to a glance at the CV.

Is that such a good idea?