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Hotels 2017-07-20T11:38:45+00:00

Hotel-Berater in Salzburg

Sind Sie Hotelbesitzer oder Hotelmanager?

Haben Sie einen genauen Überblick darüber, was Sie alles ins Englische übersetzen lassen? Über alle Bereiche des Hotelbetriebs, in denen Englisch benötigt wird? Wie viel Sie ausgeben und was es bringt? Website, Personal, Schilder, Druckwerke, Schriftverkehr und Formulare… Nein?

Beobachten Sie manchmal, dass fremdsprachige Gäste bestimmte Dienstleistungen, Einrichtungen und Möglichkeiten weniger in Anspruch nehmen?

Für viele Hotelbesitzer und Hotelmanager ist es schwierig zu wissen, wie gut das Angebot für Gäste ist, die nur auf Englisch kommunizieren.

Sie hätten gerne mehr Klarheit, eine fachlich kompetente Meinung, echte Zahlen und echte Fakten? Sie wollen es wirklich wissen?

Kontaktieren Sie mich jetzt – oder lesen Sie weiter.

Glückssache?

Ist das, was sie den ausländischen Gästen anbieten, ein Fleckerlteppich?

  • ‚Zum Glück kann die Maria relativ gut Englisch‘,

  • ‚Zum Glück hat es der Gast auf der Website gefunden‘,

  • ‚Zum Glück kennen sie das Gericht schon‘ und

  • ‚Zum Glück hatten wir die alten Willkommensfolder noch‘.

Zum Glück!

Damit der Erfolg Ihres Hotels keine Glückssache ist, haben Sie über die Jahre schon einige 10.000 Euro investiert. Sie sind aber nicht ganz sicher, ob sich die Investitionen immer lohnen – oder ob Sie mehr in die Website stecken sollten, oder in Englischkurse für Mitarbeiter, oder in Schilder …

Hätten Sie gerne für diese Ausgaben eine genauere Budgetplanung?

Sie brauchen:

  • einen Überblick aller Bereiche, in denen Sie für Englisch-Unterstützung Geld ausgeben,
  • die Details aller einzelnen Positionen in diesen Bereichen,

  • eine Analyse des Soll/Ist-Zustandes hinsichtlich Qualität, Effektivität, Sinnhaftigkeit,

  • Lösungsvorschläge, wie Sie das effizienter und besser machen können,

  • eine unverbindliche Aufstellung der Kosten für eine gründliche Überarbeitung.

…und meinen scharfen englischen Senf dazu!

Kontaktieren Sie mich jetzt – oder lesen Sie weiter.

Lesen Sie die nächsten Fragen durch, bis Sie entweder auf eine Frage stoßen, die richtig weh tut, oder bis sich einige unangenehme Zusammenhänge offenbaren!

  • Haben Sie einerseits schon viel Geld in Übersetzungen und eine englische Version Ihrer Website gesteckt, sind Sie andererseits beim Akquirieren von größeren Gruppen eher mit angezogener Handbremse unterwegs?

  • Beobachten Sie, dass Gäste, die kein Deutsch sprechen, gewisse Dienstleistungen, Einrichtungen und Möglichkeiten viel weniger in Anspruch nehmen?

  • Gibt es einen oder mehrere sprachliche Stilbrüche und Qualitätsunterschiede zwischen Ihrer Website, Ihren Druckwerken und Ihren Schildern?

  • Hinkt das Angebot für Gäste, die kein Deutsch sprechen, etwas hinterher?

  • Ist Ihr Personal in der Lage, Ihre Gäste auf Englisch gut zu betreuen?

  • Haben Sie das Gefühl, Sie nutzen nicht das volle Potential der englischen Sprache für Ihr Hotel?

  • Fühlen Sie sich manchmal nur mäßig gerüstet für den Umgang mit Gästen, die nur Englisch sprechen?

  • Haben Sie Ihre Website ins Englische übersetzen lassen, weil es alle anderen auch tun?

  • Schmunzeln manche Gäste über Ihre Übersetzungen? Schmunzeln Sie selber darüber?

  • Hatten Sie Gäste, die Sie wegen der Sprachbarriere nicht sehr gut betreuen konnten?

Rufen Sie mich an, schicken Sie mir ein E-Mail oder lesen Sie weiter.

Warum ist Englisch wichtig für Ihr Hotel?

Sobald Sie Gäste empfangen, die nicht aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Südtirol kommen, werden Sie in den meisten Fällen Englisch brauchen – gesprochen, gedruckt und digital –, um die gleiche Fülle an Information zu kommunizieren, die Ihren deutschsprachigen Gästen zur Verfügung steht.

Ihr oberstes Ziel ist es sicherzustellen, dass jeder Gast, ob Deutscher, Däne, Kanadier oder Chinese, seinen Aufenthalt maximal genießt. Wie viel tun Sie für Ihre Gäste aus Großbritannien oder den USA? Aus Belgien, Russland, aus arabischen Ländern, China und Japan?

Sorgen Sie dafür, dass ausländische Gäste aus dem Vollen schöpfen können!

roger@roger-lord.at

Gut auf das Erwartete vorbereitet?

Wie gut sind Sie, Ihr Personal, Ihre Website und Einrichtungen auf das Erwartete vorbereitet? Funktioniert alles so gut auf Englisch wie auf Deutsch? Sitten, Abläufe, Erwartungen, Praktiken und sogar Technologien unterscheiden sich oft extrem von Land zu Land und sind nie so selbstverständlich, wie man glaubt.

Und auf das Unerwartete?

Wie gut sind Sie auf das Unerwartete vorbereitet? Wer sich in einem fremden Land geärgert hat, weil das Fenster anders aufgeht, weil der Kellner nicht zum Tisch kommt, weil die Gäste nicht ordentlich Schlange stehen, weil es nichts für Vegetarier gibt oder weil der Pool erst ab 09.00 zugänglich ist, der muss verstehen, dass es dem ausländischen Gast bei uns genauso geht.

Peinliche Situationen vermeiden

Peinliche Situationen und kleine Alltagsaufgaben, die es zu lösen gilt: Minibar, Parkhausschranken, Saunaregeln, Tresor, Essenszutaten, Buffet, Hygiene, Pool, Fenster öffnen und kippen, Fitnessgeräte, Zahlungsmodalitäten …

Schüchterne Gäste stellen weniger Fragen

Manche Gäste sind etwas schüchtern. Sie müssen zum Telefon greifen oder zur Rezeption gehen und wissen, dass sie die Frage auf Englisch formulieren müssen und dass das Hotel-Personal die Antwort jetzt auf Englisch geben muss.

Verzichten Ihre Gäste auf Dienstleistungen?

Für Briten und Amerikaner ist das lästig. Für jemanden, der nicht so gut Englisch kann, ist es peinlich, und schüchterne Gäste verzichten lieber auf eine Dienstleistung als zuzugeben, dass sie nicht zurechtkommen. Nicht gestellte Fragen sind nicht erfassbar. Der Bedarf und der Verdienstentgang, den diese zur Folge haben, auch nicht!

Ich helfe Ihnen dabei, potentielle Probleme zu identifizieren!

Sie brauchen einen Überblick

Die Infrastruktur ist zum Teil schon vorhanden: Website, Broschüren, Schilder, Sicherheitshinweise, Newsletter, Zeitpläne, Gebrauchsanweisungen, Speisekarten und engagierte Mitarbeiter. Aber: Bei so vielen Fragen und Themen brauchen Sie einen Überblick. Wie gut hängt das alles zusammen, wie umfangreich, verständlich und hilfreich ist das, was sie dem ausländischen Gast anbieten? Passt das alles zusammen? Wie wirkt es auf mich?

Ein umfassender Überblick aus Sicht eines ausländischen Gastes

In 24 Stunden bin ich als englischer Gast überall in Ihrem Hotel und auf der Website und kann sehr schnell den Ist-Zustand bildlich und schriftlich dokumentieren. In 48 Stunden haben wir eine lange Liste von Themen, die es zu besprechen gibt. Ich bringe diese Liste dann in eine strukturierte Form, mit Änderungsvorschlägen und Kostenschätzungen.

Der unsichtbare Gast

Ich bin prädestiniert für die Rolle des unsichtbaren Gastes. Ich bin weder jung noch alt, nicht groß – nicht klein. Ich bin weder dick noch dünn, arm/reich, gutaussehend …

Weitere Stärken sind meine Fähigkeit, scheinbar logische Systeme (z.B. Kartenschlösser) und Abläufe misszuverstehen, ein gutes Auge für schlechte Übersetzungen, Unbehagen beim Telefonieren und eine legendäre Unsichtbarkeit für Barpersonal. Ich bitte ungern um Hilfe und suche lieber stundenlang in allen möglichen Druckwerken und im Internet.

Ich bin also der ideale Mensch für die Suche nach Problempotential und potentiellen Lösungen!

Personal

Ein eingespieltes Team ist unverzichtbar

Viele Hotels haben eingespielte Mitarbeiter, die fast jedes Problem mit Intelligenz, Freundlichkeit und dem nötigen Feingefühl lösen können. Sie sind unverzichtbar. Zu Spitzenzeiten wird klar, wie viel sie als Team bewältigen. In ruhigeren Momenten denkt man trotzdem nach, wie manche Situationen mit ausländischen Gästen hätten besser gelöst werden können.

Werden alle telefonischen Fragen verstanden und beantwortet?

Obwohl jede Frage auf unterschiedliche Art gestellt werden kann, gibt es nur eine beschränkte Anzahl an Fragen, die regelmäßig gestellt werden. Ja, das Telefonpersonal muss auf diese Fragen vorbereitet sein – da helfen Kurse und Trainings. Aber wenn die Sprachkenntnisse Ihres Personals oder des Anrufers nicht ausreichen, wird möglicherweise die Dienstleistung oder Unterkunft nicht gebucht.

Eine einfach strukturierte, umfangreiche und informative FAQ-Seite kann so gut wie alle Fragen beantworten. Fakten, Preise, Öffnungszeiten, wo, wie, was…? Die Website kann fast jeder Gast und fast jeder potentielle Gast aufrufen, von fast überall.

Gehen Hotel-Mitarbeiter auf die Gäste zu?

Auch wenn sie dazu da sind, ich habe es oft selbst erlebt: Sobald ich Englisch spreche, haben viele Mitarbeiter Angst davor, eine Frage zu hören, die sie auf Englisch nicht beantworten können. Englisch-Kurse müssen nicht abstrakt sein, sondern können genau die Situationen behandeln, die eben öfters vorkommen. So baut man Ängste ab.

Das Handy muss mit!

Je mehr Information Sie auf Ihrer Website haben, oder anderswo im Netz, desto sinnvoller ist es, Ihre Mitarbeiter mit internetfähigen Smartphones auszustatten. Somit haben sie eine Möglichkeit, auf Bilder und Internetmaterial hinzuweisen. Ältere Gäste lassen ihre Handys auf dem Zimmer. Gäste, die ein Handy mithaben, brauchen vielleicht zwei Minuten, um ‚Morcheln‘ oder ‚Frittaten‘ zu finden. Die Bedienung findet solche Sachen sofort, und auch wenn das Vokabular nicht ausgereicht hätte, der unmittelbare Kontakt zwischen Personal und Gast ist gegeben – und Hilfe wurde geleistet!

Was hat YouTube mit Ihrem Restaurantpersonal zu tun?

Durch YouTube haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gerichte kompakt in Bild, Ton und Schrift richtig schön zu präsentieren. Auch Gäste, die kein Deutsch und wenig Englisch sprechen, können sich an den Bildern orientieren. Mit Handys, Smartphones und iPads ausgestattetes Personal kommt so mit den Gästen in Kontakt.

Ein Scancode-Verweis auf der Speisekarte führt direkt zum Video. Machen das viele Gäste, wird Ihr Video im YouTube-Ranking nach oben schnellen. Sie werden von anderen potentiellen Gästen entdeckt, und auch Google wird die Internet-Aktivität um Ihr Hotel positiv bewerten.

Kommen fehlerfreie Speisekarten aus der Küche?

Der Küchenchef kann nicht gehen, nur weil er nicht so gut Englisch kann. Lassen Sie sich eine Datenbank aller gängigen Begriffe, Gerichte, Zutaten und Vorbereitungsmethoden zusammenstellen und übersetzen. Das kostet nicht die Welt und kann immer wieder benutzt werden, um fehlerfreie Speisekarten zu produzieren.

Doch Englischkurse?

Wenn Sie auch ausländische Gäste noch besser betreuen wollen, kann ich Ihren Bedarf in Bezug auf Englisch-Training erheben, mögliche lokale Anbieter ausfindig machen, Kursinhalte besprechen und unverbindliche Angebote einholen! Durch In-House-Training hat Ihr Personal die Möglichkeit, angstfrei mit Englischsprechenden zu kommunizieren, ohne extra irgendwohin fahren zu müssen, und zu einer Zeit, die für Sie keine Betriebsstörung verursacht.

Gutes Personal ist das Geheimnis eines guten Hotels

Im Lebenslauf vieler Bewerber steht ‚fließend‘ in Wort und Schrift. Sicher? Wenn Englisch eine Kernkompetenz sein soll, inkludieren Sie das auch in Ihren Stellenausschreibungen! Formulieren Sie Ihre Stellenausschreibungen so, dass jedem Bewerber klar ist, welche Englischkenntnisse für jede bestimmte Stelle erwartet werden. Ich helfe Ihnen gerne mit der Formulierung, damit sich niemand für einen Job bewirbt, für den er oder sie sich nicht eignet.

Unterstützung bei der Suche nach geeignetem Personal

In Sachen HR kann ich Ihnen eine große Hilfe sein, wenn Sie selber nicht beurteilen können, wie gut Ihre Bewerber sind. Lassen Sie mich Ihre Bewerber befragen und testen! Ich kann einen speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Fragebogen zusammenstellen, realistische schriftliche und mündliche Herausforderungen formulieren, damit zum Schluss nur geeignete Kandidaten durchkommen. So wissen Sie, dass Ihr Ruf in guten Händen liegt.

Beschilderung

Gäste suchen Orientierung

Auch wenn immer mehr Orientierungshilfen für Gäste über Apps, Bluetooth und Internet angeboten werden, nicht jeder hat Smartphone oder Laptop immer mit. Viele nehmen im Hotel bewusst eine Auszeit vom Handy, iPad, Computer & Co. Lassen Sie mich durch das ganze Hotel gehen. Ich helfe Ihnen sicherzustellen, dass:

  • Ihre englischen Texte gut übersetzt, leicht verständlich und fehlerfrei sind,

  • sie möglichst platzsparend und prägnant formuliert werden,

  • Ihre Schilder den heute vom Hotel angebotenen Dienstleistungen entsprechen,

  • sie vielleicht überhaupt durch Piktogramme ersetzt werden können.

Das mache ich, indem ich durch das ganze Hotelgelände gehe – innen und außen – und alle Stellen fotografiere, bei denen ich schlecht übersetzte Schilder finde oder Stellen, wo Schilder sinnvoll wären, oder wo Texte durch ein Wort ersetzt werden könnten, oder durch ein Symbol und/oder einen Scancode.

Sie sind das ganze Jahr im Hotel, also ist es logisch, dass Sie viel Problempotential gar nicht sehen können. Das passiert mir nicht.

Schilderwald

Auch ich will kein Schilderwald-Hotel sehen, das nur noch aus zweisprachigen Schildern, Pfeilen, gemalten Orientierungshilfen, Hinweistafeln und Klebern besteht, aber manche Schilder müssen sein: Zugangsbeschränkungen, Altersbeschränkungen, Brandsicherheitshinweise, Parkhinweise – andere sollten da sein, wie Orientierung, Öffnungszeiten, Gebrauchsanweisungen. Aber wenn schon, dann richtig.

Die richtigen Infos am richtigen Platz

Damit ausländische Gäste das Hotel genauso genießen können wie einheimische Gäste, müssen sie Hinweistafeln und Richtungsweiser an logischen Orten vorfinden. Nach jahrzehntelangem Hotelbetrieb gibt es oft einen Fleckerlteppich von guten, schlechten, neuen, alten, lustigen und verwirrenden Schildern.

Das Format der Informationen überprüfen. Manchmal muss es Text sein, aber oft wäre ein dezentes Zeichen oder eine Zeichnung einfacher zu verstehen und schöner anzuschauen!

Barrierefreies Kommunizieren

Kommunikation ist viel mehr als nur die Beherrschung von Sprachen. Wie viele Orientierungsfragen würden sich mit einer mobilen App erübrigen? Oder mit POI-Infos über Bluetooth? Manche Schilder und Symbole können durch Scancodes ergänzt oder ersetzt werden. So wissen Ihre Gäste, was es gibt, wo es das gibt und wie sie dahin kommen. Ihre ausländischen Gäste haben viel mehr von ihrem Aufenthalt, haben eine tolle Zeit, kommen wieder und empfehlen Sie weiter! Je besser Ihre Informationen zugänglich sind, desto weniger Barrieren gibt es für Ihre Gäste.

Website

Ihre Website. 3 Dinge vorweg:

  • Falls Sie seit Jahren mit einer alten Website arbeiten: bevor Sie überlegen, was Sie mit Ihrem Inhalt machen, holen Sie Angebote für eine neue Website ein! Eine moderne Website kann viel mehr als Ihre alte.
  • Ihre Internetpräsenz ist viel mehr als nur eine Website. Versteifen Sie sich nicht NUR auf eine Website, denn alles, was Sie im Internet tun, kann sich auf Ihre allgemeine Auffindbarkeit auswirken: Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp …
  • Wenn Sie überhaupt Gäste auf Englisch ansprechen wollen: Warum weniger Funktionalität und Information als auf der deutschen Website anbieten? Sie wollen das Beste für alle Gäste.

Steinzeit-Website?

Um Schritt zu halten mit den Entwicklungen in Website-Technologien, haben viele Hotels eine Website, die jetzt in der 3. oder 4. Generation ist. Aber leider, durch Zeitmangel oder fehlende Beratung, nehmen sie manchmal Texte von früheren Versionen, oder Texte, die von vielen verschiedenen Übersetzern stammen, und manchmal Texte, die Angebote beschreiben, die es nicht mehr gibt …

Lassen Sie mich Ihre englische Version gründlich überprüfen:

Native-Speaker-Qualität

Nicht alle Ihrer Übersetzungen haben Native-Speaker-Qualität. Vielleicht weil es nur eine kleine Liste war. Da kann man nichts falsch machen, oder? Möglicherweise haben Sie am Freitag keinen Übersetzer mehr erreicht – fällt ja nicht auf, wenn die Tochter das macht.
Doch! Schlechte Übersetzungen sind wie gefälschte Waren – sie fühlen sich komisch an und wirken unecht!

Homogenität

Ich kontrolliere, ob die ganze Website inhaltlich und qualitativ einheitlich ist. Manche Texte zeugen von guter Qualität, manche nicht, manche sind Suchmaschinen-optimiert, manche nicht. Es kommt auch vor, dass sich Preise, Angebote, Daten und Packages im Detail betrachtet voneinander unterscheiden – weil sie an einer Stelle aktualisiert wurden, an einer anderen aber nicht. Manchmal sind alle Texte hervorragend übersetzt, aber nicht sauber und logisch aufgeteilt.

 Vollständigkeit

Schließen Sie auf der Website nichts und niemanden aus! Oft werden – aus welchen Gründen auch immer – wichtige Teile der Website überhaupt nicht übersetzt. Manche Suchfelder erscheinen nur auf Deutsch. Potentielle Hotelgäste, Firmen, Vereine, Interessensgruppen, Kongressteilnehmer und private Kunden, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, werden nie erfahren, dass Sie barrierefrei sind, Seminar-Einrichtungen haben oder einen Shuttleservice bieten, denn sie werden nie zu Ihnen kommen.

SEO. Technisches oder sprachliches Thema?

Beides. Ich kann weder ‚responsive Design‘ noch ‚Backlinks‘ implementieren. Faktum ist: damit ein Text gelesen wird, muss er schön geschrieben werden. Je unnatürlicher und gekünstelter der Text, desto höher die Absprungrate. Schöne Texte zu schreiben, ist eine Kunst und eine Wissenschaft:

  • H1-Überschriften und H2-Texte sollten semantisch verwandt sein, aber keine 1:1-Wiederholungen enthalten. Lassen Sie das einen erfahrenen Native-Speaker lösen.
  • Man kann an verschiedenen Stellen die gleichen Informationen präsentieren, darf aber nicht immer den gleichen Text dafür benutzen. Unique Content ist bei Google hoch im Kurs. Nur ein erfahrener Englisch-Native-Speaker schafft es, wirkungsvolle, variantenreiche und ansprechende Texte zu kreieren.
  • Es gibt gute Gründe, warum Ihr Hotel beliebt ist. Hängen Sie diese an die große Glocke und hinterlegen Sie sie auch als Keywords – aber nicht im Stile der alten SEO-Textschule, mit einer Keyword-Dichte, die so dick aufgetragen ist, dass Google die Website die Bewertungsrutsche hinunterpurzeln lässt:

Willkommen beim Oberunterbergerhof, dem Berghotel im Dorf im schönen Oberunterberg. Der Oberunterbergerhof im idyllischen Oberunterberg ist ein Wellnesshotel der Extraklasse. Das Wellnesshotel im bildhübschen Oberunterbergertal ist ein Berghotel…

Nein; das kann man viel schöner, kreativer und abwechslungsreicher schreiben.

Die SEO-Mischung macht es aus

Wie oben erwähnt: Je umtriebiger Sie im Internet sind, desto mehr fallen Sie den Suchmaschinen auf. Aber Vorsicht! Im Internet ist es oft schwer möglich, einen Beitrag oder ein Posting zu löschen. Also, wildes Herumposten ist auch nicht ratsam.

Größere Firmen, Politiker und manche Weltstars lassen diesen Bereich von PR-Agenten betreuen, damit ihre Äußerungen gut überlegt sind. Manche Sprüche machen auf Deutsch eine Punktlandung, aber auf Englisch kann das danebengehen. Bevor Sie einen Werbespruch loslassen, lassen Sie ihn von mir oder einem anderen Native-Speaker anschauen.

Damit Sie breiter und stabiler aufgestellt sind, brauchen Sie ein ausgewogenes Paket an Maßnahmen mit Bewertungsbogen-Ratings, Google AdWords, Werbeschaltungen bei Industrieportalen, Online- und gedruckten Zeitschriften und bei den gängigsten Suchportalen.

Echte ‚häufig gestellte Fragen‘ (FAQs) entlasten Ihr Personal

Am Anfang des Internetzeitalters waren FAQs ein fixer Bestandteil jeder Website, hatten aber oft nichts mit den Fragen zu tun, die tatsächlich gestellt wurden. Jetzt sind viele Internet-Marketer der Meinung, dass die Fragen aus der FAQ-Liste eine direkte Verbindung mit einem Produkt oder einer konkreten Dienstleistung haben sollen.

Fakt:
Obwohl jeder Mensch eine Frage anders stellen wird, gibt es nur eine beschränkte Anzahl an Fragen, die häufig gestellt werden.

Führen Sie eine Erhebung bei Ihrem gesamten Personal durch, um herauszufinden, welche Fragen tatsächlich am häufigsten gestellt werden.

Diese Fragen sollten Sie sehr klar und kompakt formulieren, auf Englisch übersetzen lassen und prominent auf der Website zugänglich machen. Sobald Kunden merken, dass Ihre Fragen eine konkrete Hilfe sind, werden sie diese öfters anklicken. Das wirkt sich positiv auf Ihr Google-Rating aus. Sollte trotzdem eine Frage direkt gestellt werden, können Mitarbeiter die Antwort auf der Website direkt zitieren, ohne nach Vokabeln ringen zu müssen.

Haben Sie etwas Wichtiges vergessen?

In den letzten Jahren wurde der Fokus fast ausschließlich auf die Marketing-Funktionen von Websites gelegt. Weil Websites ohnedies mit Infos vollgepackt sind, vergisst man oft, wie wichtig sie als Informationstools sind.

Finden potentielle Kunden alle für den Aufenthalt benötigten Infos kompakt und übersichtlich auf Ihrer Website? Wirklich? Oder müssen sie noch Infomaterial anfordern?

Wenn Sie Fragen haben – zu einem, mehreren oder allen obigen Themen, kontaktieren Sie mich!

Druckwerke

Stimmt das Vokabular in den Druckwerken mit dem auf der Website überein?

Früher hat es eine Kooperation mit einer PR-Agentur für Veranstaltungen und Presseaussendungen gegeben, Werbeagentur XYZ war hingegen für die Marketing- und Werbetexte im Katalog zuständig, und die Websitefirma hat auch an manchen Texten für die Website mitgewirkt. So kamen und so kommen verschiedene Stilrichtungen und Stimmungen zusammen, die das Hotel z.T. sehr unterschiedlich darstellen.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass jede dieser Agenturen einen anderen Übersetzer mit den Übersetzungen beauftragt hat – das erklärt die Unterschiede bei der Verwendung von Vokabular und Stimmung. Mal lesen potentielle Kunden das Wort ‚Wellness‘, mal lesen sie ‚Spa‘, mal ‚Outings‘ – mal ‚Trips‘, mal ‚Pool ‘, mal ‚Pond‘.

Vom Internet aus

Die PR- und Werbeagentur sollte viel enger mit der Websitefirma kooperieren. Das Hotel muss darauf bestehen, dass alle Texte von demselben Menschen erstellt werden und dass alle Texte von demselben Übersetzer übersetzt werden. Die Websitefirma kann Vorschläge zum Inhalt und zur Formatierung der Texte machen, die dann alle zum Übersetzer gesendet werden. Wenn alles zuerst für den Internetbereich verfügbar gemacht wird, haben Sie einen viel besseren Überblick über die verschiedenen Bereiche und können kurzfristige Änderungen vornehmen, bevor sie in Druck gehen.

In Zukunft …

In Zukunft wird es nicht mehr nötig sein, einen 20-seitigen Willkommensfolder in allen 50, 100 oder 150 Zimmern zu deponieren. Alle Druckwerke, die früher Teil der Infomappe waren, werden online verfügbar sein, denn in Zukunft werden alle Gäste mobile internetfähige Geräte benutzen. Alle!

In Zukunft!

Was passiert mit dem Willkommensfolder?

In der unmittelbaren Zukunft gilt es, alle Infos online zu stellen, alles ins Englische zu übersetzen und jede Änderung im Deutschen sofort auch in der englischen Version vorzunehmen. Arbeiten Sie mit einem Native-Speaker Ihres Vertrauens in Ihrer Gegend, der sich auf regelmäßige Aufträge einstellen kann – und sich darauf freuen wird!

So bleibt das gesamte Informationspaket aktuell. Bei Bedarf können Sie jederzeit den Willkommensfolder für Gäste ausdrucken.

Was passiert mit tagesaktuellen Druckwerken?

Gedruckte Infomaterialien, die täglich neu gemacht werden, z.B. Ausflugsempfehlungen, Veranstaltungen in der Gegend usw., werden sich mit der Zeit erübrigen. Immer mehr POI-Apps für mobile Geräte und Navis werden solche gedruckte Infos überflüssig machen.

Bevor ich mich auf eine Wettervorhersage verlasse, die um 5 Uhr Früh aktuell war, greife ich lieber zur Wetter-App auf meinem Smartphone, die sowieso in der jeweiligen Sprache Auskunft gibt. Aber das kann man alles am Frühstückstisch überreichen, falls der Gast es so will.

Speisekarten werden länger Bestand haben. Mit einer umfangreichen Übersetzungsdatenbank gewappnet, können Sie Ihren Speiseplan frei gestalten. Mit Scancodes versehen, die zu Bildern und Videos führen, können Sie eine Fülle von Informationen bereitstellen, die unabhängig von Sprachbarrieren sind.

Und auch die Speisekarte gehört auf die Website!

Was passiert mit den Broschüren?

Im digitalen Zeitalter haben Sie jetzt die Chance, mehrmals pro Jahr situationsbedingte Änderungen an Ihrem Katalog vorzunehmen. Vielleicht finden Sie eine schlechte Übersetzung, oder die Eröffnung des neuen Anbaues wird vorverlegt – und Sie möchten die Preise dementsprechend anpassen.

Sobald alle Änderungen bekannt sind, können Sie deren Übersetzung in Auftrag geben, die Texte grafisch umsetzen lassen und die neue Version (Stand XX.XX.20XX) im PDF-Format hochladen. Somit sind deutsche und englische Versionen auf dem gleichen Stand und potentielle Gäste überall auf der Welt sind sofort im Bilde.

Was passiert mit Schriftverkehr und Formularen?

Haben Sie über die Jahre das Format und den Textinhalt verschiedener Briefe und Formulare überdacht und x-fach geändert?

Sind Ihre Buchungs-, Rechnungs- und Anmeldeformulare alle auf Englisch verfügbar?

Haben Sie aufrufbare E-Mail- und Briefvorlagen für alle Situationen, die Ihnen während der Saison unterkommen?

Weil der Großteil Ihrer Gäste Deutsch spricht, werden die englischen Versionen Ihrer Briefe, E-Mails und Formulare oft vernachlässigt, wenn es sie überhaupt gibt! Fehlerhafte, hastig erstellte Briefe machen keinen guten Eindruck.

Wie die anderen Druckwerke, kann man auch solche Briefe nach einer Art Baukastensystem konstruieren. Jeder deutsche Satz hat eine englische Entsprechung. Stellen Sie Ihre Standardsätze zusammen und lassen Sie diese deutsche Satzdatenbank einmal übersetzen. So sind Sie in der Lage, mit wenigen Klicks per ‚drag and drop‘ einen fehlerfreien englischen Brief aufzusetzen.

Warum nicht auch den Kundenzufriedenheits-Fragebogen online stellen?

Lassen Sie den Fragebogen für Kundenzufriedenheit auf die Website stellen und in alle für Sie relevanten Sprachen übersetzen. Das sind Einmalkosten, und ab dann können Sie sprachenbedingte Unterschiede bei den Kundenerfahrungen mühelos erfassen.

Geben Sie den Gästen auch die Möglichkeit, Kritik auf Deutsch oder Englisch anzubringen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf den Fragebogen reagieren, und Sie können Ihr Verbesserungspotential besser erfassen.

Falls Sie diese Themen detailliert besprechen wollen – rufen Sie mich an oder schicken Sie ein E-Mail!

Wie wollen Sie mit mir zusammenarbeiten?

1) Sie suchen einfach nur das Gespräch.

Sie wollen zuerst mit mir reden, Fragen stellen, Ideen hören, auf Ideen gebracht werden, aber sich zu nichts verpflichten und brauchen keine schriftliche Zusammenfassung?

Sie zahlen meine Fahrtpauschale.

Sie zahlen meine Zeit bei Ihnen pro angefangene Stunde (Tarif nur für die Dauer unseres Meetings).

2) Sie wollen mich, um ein bestimmtes Bedarfsfeld zu untersuchen.

Egal ob ich Ihre Bewerber interviewe, Ihre Website analysiere oder die Sinnhaftigkeit Ihrer Beschilderung untersuchen soll. Ich brauche Vor- und/oder Nachbereitungszeit.

Sie zahlen meine Fahrtpauschale.

Sie zahlen meine Zeit pro angefangene Stunde bei Ihnen (Tarif für Vor- und/oder Nachbereitungszeit).

3) Sie wollen ein Dienstleistungs-Paket.

Damit Sie hinterher wissen, wo Sie ansetzen müssen, stelle ich Ihnen einen Bericht zusammen: was mir wo aufgefallen ist und was ich vorschlagen würde.

Die Fahrtpauschale entfällt.

Der Preis ist fix (Tarif für Vor- und/oder Nachbereitungszeit). Sollten wir bei Ihnen vor Ort ein paar Stunden mehr brauchen, wird das nicht in Rechnung gestellt.

Am Ende erhalten Sie:

  • einen Überblick über ihre Schwachstellen, inklusive Fotos, Screenshots und konkreten Beispielen aller Auffälligkeiten, damit Sie wissen, welche Bereiche Ihrer englischen Kommunikation Sie verbessern und vereinfachen können,

  • konkrete Lösungsvorschläge und viele Ideen für alle Bereiche, damit Sie zur Tat schreiten können,

  • eine genauere Ahnung wie Sie in Zukunft dieses breite Tätigungsfeld unter einen Hut bringen können,

  • ein Gefühl für die Kosten, die auf Sie zukommen könnten,

  • meine freundliche, aber unverblümte Meinung zu allen Themen.

Wir verbleiben verbindlich unverbindlich!

Es ist nicht der Sinn und Zweck meiner Mission, für andere Firmen zu keilen. Ich kann für gewisse Bereiche gute Dienstleister vorschlagen, aber meine Lösungsvorschläge sind nicht mit bestimmten Firmen verbunden. Verbleiben wir so!

Be my guest and make yourself at home

What makes the ‘ideal’ hotel ideal is the feeling the guest has of being more at home than at home.

At home, there are no distances to travel, no searches for parking facilities, no worries about how to dress and when to arrive, no questions about how to operate appliances or when they are available. On the other hand, you still have to purchase food, prepare it, wash up afterwards, take out appliances, use them, clean them and replace them when they break down.

Hotel guests pay one fee and can expect all of the benefits of being at home with none of the drawbacks. As a rule, German-speaking guests benefit from a full range of information from hotel staff, from the website, leaflets and signage – but will still encounter situations in which it is not clear whether a service is available, what to do or where to go, or they are simply too shy or embarrassed to ask.

So imagine what it must be like for guests who rely on English as their sole means of communication and source of information. Most of the better hotels have an English version of their websites, but not always with the same scope of information as the German site, or in natural-sounding English. Many have their internal information leaflets in English, but most of the signage is only in German.

This puts British, American, South African and Australian guests at a disadvantage, and increases their reliance on printed materials, which may contain entertaining, strange or misleading translations, and increases their need to speak with members of the hotel staff, who may feel uneasy about speaking English. For guests from other parts of Europe and the rest of the world English is their lifeline.

As an English coach and translator I have often found myself listening in on “Yes, yes. Please? Errm…, no” conversations at hotel reception desks and in dining rooms, and enjoyed reading the self-translated information provided around the facility.

I think to myself – do they really understand? It’s my job to make sure that they do!